Kalkschutz

Anlagenschutz vor Leckagen und Verkalkung

 

Einen sicheren Schutz vor Verkalkung bietet der MultiSafe KS 3000. Das komplexe Gerät wirkt durch eine chemiefreie, elektrodynamische Wasserbehandlung. Der DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches) hat sich von der Wirksamkeit der Methode überzeugt. Der MultiSafe KS 3000 erfüllt die strengen Prüfbestimmungen der DVGW-Arbeitsblätter für physikalische Wasserbehandlung.
Wichtig für die Wirksamkeit von physikalischen Wasserbehandlungsgeräten ist eine ausreichende Durchflussleistung, damit das Gerät in jedem Betriebszustand seinen vollen Wirkungsgrad erreicht. Deshalb muss eine Wasserbehandlungsanlage nach DIN 1988, Teil 3, berechnet und ausgelegt werden.

Der Multi-Safe

 
Das SYR Safe-T LS Modul 2421 verfügt über einen Leckageschutz nach VP 638, der permanent die Installation überwacht, sobald er aktiviert ist. Das Safe-T LS Modul passt auf jeden Flansch des SYR Flansch-Systems bis DN 32. Auf das Modul kann jede Armatur gesetzt werden, die auch auf den Flansch montiert werden kann. Der Safe-T ist auch als Stand-Alone-Variante einsetzbar.

 
Leckageschutz-Modul Safe-T

 

Die SYR-Wasserenthärtungsanlage IT 3000 dient zum Schutz der Wasserleitungen und Warmwasserbereiter vor Kalkbelägen, welche den Wasserdurchfluss hemmen und zu hohem Energieverbrauch führen. Geräte und Armaturen werden geschont und damit kostspielige Reparaturen vermieden. Der Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln ist bei teilenthärtetem Wasser wesentlich geringer als bei nicht enthärtetem Wasser. Es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzbereiches nach DIN 1988 Teil 2, Abschnitt 8.3.2. Die Kapazität der Wasserenthärtungsanlage ist so ausgelegt, dass sowohl das gesamte Wasser für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus als auch entsprechende Teilwassermengen für Warmwasser, Schwimmbad, Waschmaschine und Geschirrspüler teilenthärtet werden können.

SYR-Wasserenthärtungsanlage IT 3000

 

Die SYR-Wasserenthärtungsanlage LEX dient zum Schutz der Wasserleitungen und Warmwasserbereiter vor Kalkbelägen, welche den Wasserdurchfluss hemmen und zu hohem Energieverbrauch führen. Geräte und Armaturen werden geschont und damit kostspielige Reparaturen vermieden. Der Verbrauch von Wasch- und Reinigungsmitteln ist bei teilenthärtetem Wasser wesentlich geringer als bei nicht enthärtetem Wasser. Es bestehen keine Einschränkungen hinsichtlich des Einsatzbereiches nach DIN 1988 Teil 2, Abschnitt 8.3.2. Die Kapazität der Wasserenthärtungsanlage ist so ausgelegt, dass sowohl das gesamte Wasser für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus als auch entsprechende Teilwassermengen für Warmwasser, Schwimmbad, Waschmaschine und Geschirrspüler teilenthärtet werden können.

SYR-Wasserenthärtungsanlage LEX

 

Die FüllCombi BA 6628 Plus dient dem automatischen Be- und Nachfüllen von Warmwasser-Zentralheizungsanlagen entsprechend DIN EN 12828. Gemäß DIN EN1717 wird sie fest mit der Trinkwasserleitung verbunden. Sinkt der Versorgungsdruck während des Füllvorgangs unter den Druck der Heizungsanlage, unterbindet der in der FüllCombi eingebaute Systemtrenner BA (zulässig bis einschließlich Flüssigkeitskategorie 4) das Zurückfließen des Heizungswassers in die Trinkwasserleitung. Auch Heizungswasser mit Inhibitoren (Korrosionsund Frostschutzmittel) lässt sich mit Hilfe der FüllCombi BA fest mit der Trinkwasserinstallation verbinden, dadurch entfällt der bisher übliche Schlauchanschluss. Nach erfolgtem Füllvorgang sollte aus Sicherheitsgründen die Absperrung der FüllCombi BA wieder geschlossen werden.

FüllCombi BA Plus

 

Die FüllCombi CA 6828 dient zur Automatisierung des Füllvorgangs von geschlossenen Systemen. Gemäß DIN EN1717 wird sie fest mit der Trinkwasserleitung verbunden und schützt bis zur Flüssigkeitskategorie 3. Sinkt der Versorgungsdruck während des Füllvorgangs unter den Druck des Systems, unterbindet der in der FüllCombi eingebaute Systemtrenner CA (class ?a?) das Zurückfließen des Nicht-Trinkwassers in die Trinkwasserleitung. Nach erfolgtem Füllvorgang sollte die ausgangsseitige Absperrung der FüllCombi CA bei geschlossenen Systemen wieder geschlossen werden, um eine unkontrollierte Nachbefüllung (z.B. durch eine Leckage) zu verhindern. Bei offenen Verbrauchssystemen hingegen bleibt die Absperrung geöffnet.

FüllCombi CA

 

Quelle: www.Syr.de    

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